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Gute
Wasserqualität für
gesunde Fische
Umkehrosmose
Um lange Freude an seinen
Fischen zu haben, ist natürlich
die Wasserqualität von
entscheidender Bedeutung.
Deshalb ist ein regelmäßiger
Wasserwechsel ebenso wichtig
wie eine sorgfältige
Überwachung der
Wasserqualität. Der PH-Wert
ist in puncto Wasser eine
wichtige Einheit. Obwohl viele
Fische eine gewisse
Anpassungsfähigkeit besitzen
und sich meistens in neutralem
Wasser mit einem PH-Wert
von sieben recht wohlfühlen,
kann das für empfindlichere
Tiere durchaus unzutreffend
sein. Daneben gibt es weitere
Dinge, die Einfluss auf die
Wasserwerte haben. Das
Leitungswasser hat zwar
hierzulande eine relativ gute
Qualität, ist jedoch trotzdem
von Region zu Region
unterschiedlich. Außerdem
weist es dennoch Belastungen
auf, zum Beispiel durch Nitrate,
Pestizide, Pilze, Bakterien usw.
Viele Menschen kochen ihr
Wasser deshalb ab, trinken nur
Mineralwasser oder nutzen
bestimmte Filteranlagen zur
Reinigung, die auf osmotischer
Basis funktionieren. Um den
Fischen ein gesundes Milieu zu
bieten, setzt man unter
anderem ebenfalls das Prinzip
der Umkehrosmose ein.
Mithilfe von Druck presst man
bei diesem Verfahren das
Leitungswasser gegen eine
sogenannte semipermeable,
also halbdurchlässige
Membran. Semipermeabel
heißt, eine Membran lässt zwar
die Wassermoleküle durch, die
meisten unerwünschten Stoffe
bleiben jedoch außen vor. Für
den Betrieb einer derartigen
Anlage sind keine Chemikalien
und auch kein Strom
erforderlich. Allein der Druck
des Leitungswassers ist
ausreichend, sollte jedoch nicht
unter drei Bar liegen.
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